SocialExpat
Beratungsangebote für entsandte Arbeitnehmer

Arbeiten im Ausland

 

 

Willkommen bei SocialExpat,

dem Beratungsangebot für Unternehmen in allen Fragen zur Sozialversicherung
- entsandter Arbeitnehmer
- Grenzgänger und
- Beschäftigter in mehreren Staaten

   
  Ich befasse mich seit mehr als 8 Jahren hauptberuflich mit allen Fragen des über- und zwischenstaatliche Rechts. Dieses umfasst im Sozialversicherungsbereich alle Fragen rund um die gesetzliche Kranken-, Pflege-, Renten-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung sowie Kindergeld und Elterngeld, wenn ein Auslandbezug vorhanden ist.  
   
  Mein Spezialgebiet sind neben den kollisionsrechtlichen Regelungen des europäischen Sozialrecht (EWG-Verordnungen Nr. 1408/71 und 574/72 bzw. der Nachfolgeverordnungen seit 01.05.2010 - EG-Verordnung Nr. 883/2004 und ihrer Durchführungsverordnung) auch die bilateralen Abkommen über soziale Sicherheit z. B. mit den USA, China, Korea, Japan, Australien (seit 01.10.2008), Indien (ab 01.10.2009), Brasilien voraussichtlich ab Herbst 2012 usw. sowie die innerstaatlich deutschen Entsenderegelungen. Letztere greifen immer dann, wenn zwischen Deutschland und dem Beschäftigungsstaat keine bilateralen Abkommen über soziale Sicherheit geschlossen wurden.
   
  Neben den kollisionsrechtlichen Regelungen, die Auskunft darüber geben, ob in den o. g. Fällen weiterhin deutschen Recht, das Recht des Beschäftigungsstaates oder gar die Rechtsvorschriften beider Staaten gelten, befasse ich mich auch mit allen leistungsrechtlichen Fragen. Hierzu zählen z. B. Themen wie Mutterschaftsgeld, Entgeltfortzahlung, Krankengeld, ambulante und stationäre Behandlung, Zahnersatz usw., die während des Aufenthalts im Ausland benötigt werden.
   
  Sollten Sie daher auf diesen Gebieten Beratungsbedarf haben, stehe ich Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Auf dieser Internetseite finden Sie bei Interesse Details zu meiner Person, meinen Tätigkeitsschwerpunkten und meinen Angeboten für Sie.  

 


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Geburtsdatum: 1965

Nach Abitur und Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten
zweijährige Fortbildung zum Krankenkassenfachwirt.
Mehrjährige Krankenkassentätigkeit
1992 Wechsel zum AOK-Bundesverband
  Dort Aufbau eines zertifizierten Fernlehrgangs zum Berufsabschluss des Sozialversicherungsfachangestellten (Fachrichtung Krankenversicherung)
1994 Übernahme der Teamleitung für den Bereich Fernunterricht beim dortigen Verband.
Seit 1998 Teamleiter Ausbildung/Fernunterricht
Parallel zur Tätigkeit beim AOK-Bundesverband Fachhochschulstudium
zum Dipl.-Betriebswirt (FH). Diplomarbeit zum Thema "Bildungscontrolling"
Seit Juli 2000
Leiter des Referats "Kommunikation und Information", der u. a. den gesamten Schulungsbereich für die Krankenkassen im über- und zwischenstaatliche Recht beeinhaltet sowie
seit Juli 2003
des Bereichs Leistungsaushilfe/Verwaltungshilfe bei der Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland (DVKA)
Seit Mai 2008
Rentenberater für den Sachbereich Kranken- und Pflegeversicherung sowie über- und zwischenstaatliches Recht

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19-jährige Erfahrung in der Redaktion sozialversicherungsrechtlicher Artikel und Schriften
17-jährige Erfahrung als haupt- und nebenamtlicher Dozent im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung
12-jährige Erfahrung als Autor von Fachartikeln in diversen Fachzeitschriften der Sozialversicherung
10-jährige Erfahrung als Dozent im über- und zwischenstaatlichen Krankenversicherungsrecht
6-jährige Erfahrung in der Anwendung und Umsetzung von Maßnahmen des Bildungscontrollings zur Sicherung des Qualifizierungserfolgs
8-jährige Erfahrung in zahlreichen Beratungseinsätzen bei großen deutschen Unternehmen in diversen Branchen zum Thema "Sozialversicherungsrecht im Rahmen des internationalen Mitarbeitereinsatzes"

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Ich biete Ihnen individuelle Beratungen insbesondere zu folgenden Themen:

 

Expatberatung für die gesetzliche Sozialversicherung
(Beratung für entsandte Arbeitnehmer)

 

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Worauf ist bei einer Entsendung zu achten?
Welche Voraussetzungen sind an eine Entsendung geknüpft?
Welche Auswirkungen hat die Entsendung auf meinen Sozialversicherungsschutz in der Kranken-, Pflege-, Renten-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung?
Wie wirkt sich die Entsendung auf mein Kindergeld aus?
Welche Ansprüche/Probleme bestehen bei Krankheit oder Arbeitsunfähigkeit?
Welche Lösungen gibt es?
Welche Ansprüche bestehen bei Schwangerschaft/Mutterschaft?
Welche Bescheinigungen sind erforderlich und wer stellt sie aus?
 
Anwartschaftsversicherungen in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, um bei Rückkehr nach Deutschland wieder in die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung eintreten zu können.
- Wann machen diese Sinn?
- Wann sind sie entbehrlich?
- Wie teuer sind sie?
 
Zugangsmöglichkeiten zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung bei Rückkehr nach Deutschland (Versicherungspflicht und Freiwillige Versicherung, Bürgerversicherung)
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Möglichkeiten zur Aufrechterhaltung des gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherungsschutzes in Deutschland bei einem vorübergehenden oder gewöhnlichen Aufenthalt im Ausland
 
Selbstverständlich berate ich Sie auch zu allen Fragen nach Ihren Ansprüchen und Versicherungsmöglichkeiten in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung im innerstaatlich deutschen Recht
 
Dies ist nur eine kleine Auswahl der Bereiche, in denen ich Ihnen eine individuelle Beratung zu Fragen der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung anbieten kann. Rufen Sie mich einfach unverbindlich an oder benutzen Sie das Kontaktformular. Ich gebe Ihnen gerne Auskunft, ob ich Ihnen bei der Lösung Ihrer Frage weiterhelfen kann.

 


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Nutzen Sie meine Kompetenz aus 15 Jahren Dozententätigkeiten in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Neben den folgenden Themen biete ich Ihnen auch Seminare, individuell zugeschnitten auf Ihre Fragestellungen oder Ihre Zielgruppe an. Gerne informiere ich Sie über die Details.

Sozialversicherung der Expatriates
Das Seminar richtet sich an Unternehmen, Arbeitgeberverbände und Berater von entsandten Arbeitnehmen

Auszug aus den Inhalten
 

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Wann liegt eine Entsendung im Sinne des deutschen Rechts vor?
Welche Kriterien gelten für Staaten mit denen über- und zwischenstaatliche Regelungen bestehen?
Wie und in welchen Fällen kann ein Verbleib in der deutschen Sozialversicherung erreicht werden, wenn die Voraussetzungen einer Entsendung nicht erfüllt sind?
Welche Änderungen traten mit der neuen EG-Verordnung zum 01.05.2010 ein?
Für eine detaillierte Seminarbeschreibung mit Zielen, Inhalten und meinen Kontaktdaten als PDF-Datei klicken Sie bitte auf: Seminarbeschreibung

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Sozialversicherung der Impats
Das Seminar richtet sich an Unternehmen, Arbeitgeberverbände und Berater von entsandten Arbeitnehmen, wenn diese aus dem Ausland nach Deutschland entsandt werden

Auszug aus den Inhalten
 

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Wann liegt eine Einstrahlung im Sinne des deutschen Rechts vor?
Welche Kriterien gelten für Staaten mit denen über- und zwischenstaatliche Regelungen bestehen?
Wann liegt eine gewöhnliche Erwerbstätigkeit in mehreren Staaten vor und wie wirkt sich dies auf die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung aus?
Wie und in welchen Fällen kann ein Verbleib in der ausländischen Sozialversicherung erreicht werden?
Welche Änderungen traten mit der neuen EG-Verordnung zum 01.05.2010 ein?
Für eine detaillierte Seminarbeschreibung mit Zielen, Inhalten und meinen Kontaktdaten als PDF-Datei klicken Sie bitte auf: Seminarbeschreibung


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Zu den einzelnen Themengebieten des über- und zwischenstaatlichen Krankenversicherungsrechts biete ich zielgruppenspezifische Vorträge u. a. für Arbeitgeberverbände, Interessengruppen oder Seminarveranstalter an, z. B.  
 

Expats und Sozialversicherung


Z. B. als Ergänzung zu den arbeits- und steuerrechtlichen Fragen, die sich im Zusammenhang mit der Entsendung von Arbeitnehmer ergeben, gehe ich auf die sozialversicherungsrechtlichen Aspekte einer Entsendung ein.

 

Inpats und Sozialversicherung


Aspekte des Vortrags:

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Wann werden Inpats von der deutschen Sozialversicherung erfasst?
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Welche Unterschiede bestehen je nachdem aus welchem Entsendestaat der Arbeitnehmer nach Deutschland kommt?
 

 

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Staaten, mit denen keine Abkommen über soziale Sicherheit
bestehen
Regelungen mit Staaten der Europäischen Union, des Europäischen Wirtschaftsraums und der Schweiz
Regelungen in Fällen bilateraler Abkommen über soziale Sicherheit
Nachweise über die anzuendenden Rechtsvorschriften (Vordrucke) und ausstellende Stellen.

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Gestaltungsspielräume
Auswirkungen auf den Leistungsanspruch im Krankheitsfall
Geltendmachung von Leistungsansprüchen bei Krankheit, Arbeitsunfähigkeit und Mutterschaft
 

Weitere Angebote


Selbstverständlich biete ich Ihnen auch gerne Vorträge zu allen anderen Themengebieten des über- und zwischenstaatlichen Kranken- und Pflegeversicherungsrechts an. Nutzen Sie bei Bedarf bitte das Kontaktformular für weitere Infos.


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Eine Auswahl meiner Veröffentlichungen:

 

Zeitschrift "Die Krankenversicherung" - Heft 7- 8/2007
  - Versuchung in der Ferne
Kranken- und Pflegeversicherungsschutz bei einem vorübergehenden oder gewöhnlichen Aufenthalt im Ausland
 
 
AOK Lernbrief - Versicherungspflicht der Arbeitnehmer - Teil 1
(Stand: 08.2009) - Herausgeber: AOK-Bundesverband
  - Sozialversicherungsrechtliche Beurteilung von Entsendungen  
 
AOK Lernbrief - System der sozialen Sicherheit - Stand: 08.2009
Herausgeber: AOK-Bundesverband
  - Über- und zwischenstaatliches Krankenversicherungsrecht  
 
Beiträge zum Sozialversicherungslexikon in KV-LEX (Periodika) Herausgeber: Wolters Kluwer Deutschland Information Services GmbH
- Schlagwörter zum über- und zwischenstaatlichen Krankenversicherungsrecht
 
Im Urlaub mit der BKK - Herausgeber: Wolters Kluwer Deutschland Information Services GmbH
- Überarbeitung des Merkblatts mit Tipps zum Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung bei Urlaub im Ausland
 
Steuer LUX
Das Buch für Luxemburg-Grenzgänger
(Stand: 2009) ISBN: 978-300-027760-3
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Verantwortlicher Autor für den Teil Sozialversicherungsrecht

Handbuch Soziale Sicherheit International
Europäisches Gemeinschaftsrecht und Abkommen mit anderen Staaten
Mitautor - Herausgeber: AOK-Bundesverband, Vertrieb über den AOK-Verlag
(Loseblattwerk - Stand: 2010) ISBN: 978-3-553-00001-7

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Entsendung nach deutschem Recht (Entsendung ins vertragslose Ausland)
   
  Soweit kein EG-Recht oder ein bilaterales Abkommen über soziale Sicherheit anzuwenden ist, ist die Weitergeltung deutschen Rechts davon abhängig, dass die Voraussetzungen einer "Ausstrahlung" im Sinne des 4. Sozialgesetzbuchs (§ 4 SGB IV) erfüllt sind.
   
  § 4 SGB IV - Ausstrahlung
  (1) Soweit die Vorschriften über die Versicherungspflicht und die Versicherungsberechtigung eine Beschäftigung voraussetzen, gelten sie auch für Personen, die im Rahmen eines im Geltungsbereich dieses Gesetzbuchs bestehenden Beschäftigungsverhältnisses in ein Gebiet außerhalb dieses Geltungsbereichs entsandt werden, wenn die Entsendung infolge der Eigenart der Beschäftigung oder vertraglich im voraus zeitlich begrenzt ist.
   
  (2) Für Personen, die eine selbständige Tätigkeit ausüben, gilt Absatz 1 entsprechend.
   
 
  • Was ist ein im Rahmen dieses Gesetzbuchs bestehendes bestehendes Beschäftigungsverhältnis (Spielt dabei der Sitz des Arbeitgebers, die Ausgestaltung des Beschäftigungsverhältnisses, der Wohnsitz oder die Nationalität des Arbeitnehmers eine Rolle und wenn ja, welche?)
  • Wann liegt eine Entsendung vor und wann handelt es sich lediglich um einen Auslandseinsatz? (Wer bestimmt bei einer Entsendung über Art, Ort, Zeit und Weise der Beschäftigung, welche Anforderungen werden an die Arbeitsentgeltzahlung gestellt und gibt es vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten)
  • Wann liegt eine Begrenzung infolge der Eigenart der Beschäftigung vor? (Ist dies unabhängig von einer Zeitgrenze?)
  • Wann liegt eine im Voraus vertraglich zeitlich begrenzte Beschäftigung im Ausland vor?
    (Sind hierbei Zeitgrenzen zu beachten, wenn ja, wie lang sind diese, wer legt sie fest, was ist, wenn während des Auslandeinsatzes der Einsatzort innerhalb des Einsatzlandes oder außerhalb davon verlegt wird?)
  • Wer entscheidet darüber, ob eine Entsendung im Sinne des § 4 SGB IV vorliegt und sind die anderen Träger daran gebunden?
  • Welche Rechtswirkungen ergeben sich, wenn keine Enstendung vorliegt und was ist im Hinblick auf eine spätere Rückkehr nach Deutschland für die einzelnen Sozialversicherungszweige zu beachten?
  Diese und andere Fragen wurden in zahlreichen Urteilen des Bundessozialgerichts entschieden. Darüber hinaus haben die Spitzenverbände der Sozialversicherung hierzu ein einheitliches Vorgehen und eine einheitliche Bewertung in sog. Richtlinen beschlossen.

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  Entsendung nach EG-Recht
   
  Wird ein Arbeitnehmer in einen anderen EU-Staat entsandt, gelten seit dem 01.05.2010 für die versicherungsrechtliche Beurteilung vorrangig die Regelungen der EG-Verordnung Nr. 883/2004 und der EG-Verordnung Nr. 987/2009. Erfolgt dagegen die Entsendung in einen EWR-Staat (Island, Liechtenstein oder Norwegen) oder die Schweiz (für die Schweiz bis 31.03.2012 und für die EWR-Staaten bis 31.05.2012), gelten weiterhin für diese Entsendung die Regelungen der EWG-Verordnungen (Nr. 1408/71 und Nr. 574/72). Dies gilt bei Beschäftigungen/selbständigen Tätigkeiten, die gewöhnlich in mehreren Staaten ausgeübt werden auch dann, wenn einer der betroffenen Staaten ein EWR-Staat oder die Schweiz (für die Schweiz bis 31.03.2012 und für die EWR-Staaten bis 31.05.2012) ist. Andernfalls gelten auch für diese seit 01.05.2010 die Regelungen der EG-Verordnung Nr. 883/2004 und der EG-Verordnung Nr. 987/2009. Die unterschiedlichen EG-Verordnungen wirken sich auf Entsendungen unterschiedlich aus, sowohl z. B. hinischtlich der Entsendezeiträume, als auch hinsichtlich der maßgbenden Vordrucke, mit denen der Arbeitnehmer nachweisen kann, welchen Rechtsvorschriften er unterliegt.
   
  Diese EG-rechtlichen Regelungen sehen, anders als das deutsche Recht, enge zeitliche Grenzen für das Vorliegen einer Entsendung vor. Außerdem kommt der Aufrechterhaltung der arbeitsrechtlichen Bindung zwischen dem enstsandten Arbeitnehmer und dem Entsendeunternehmen hier eine wesentliche Bedeutung für das Vorliegen einer Entsendung zu. Nähere Infos hierzu finden Sie auch auf der Website der Europäischen Kommission im Leitfaden Entsendung für Entsendungen nach der EWG-Verordnung Nr. 1408/71 sowie im Praktischen Leitfaden für Erwerbstätige nach der VO (EG) Nr. 883/2004. Im Gegensatz zu den Regelungen des § 4 SGB IV, ist im EG-Recht grds. eine Doppelversicherung ausgeschlossen, wenn die Voraussetzungen einer Entsendung vorliegen. Außerdem lassen sich hier durch Ausnahmevereinbarungen ggf. abweichende Ergebnisse zu den sich aus den Art. 13 bis 16 der EWG-Verodnung Nr. 1408/71 (bzw. seit 01.05.2010 aus den Art. 11 bis 15 der EG-Verordnung Nr. 883/2004) ergebenden Rechtsfolgen erzielen.
   
  Entsendung nach Abkommensrecht
  Nähere Einzelheiten und konkrete Fallbeispiele zu den einzelnen Konstellationen einer Entsendung werden im Rahmen des Seminars "Sozialversicherung der Expatriates" betrachtet.

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Auf folgenden Websites finden Sie weitere Informationen für Expatriates
Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung Ausland (DVKA) Seite des GKV-Spitzenverbandes - Abt. DVKA mit nützlichen Tipps zur Kranken- und Pflegeversicherung der Expatriates, die von Unternehmen mit Sitz in Deutschland ins Ausland entsandt werden.
   
ess-europe.de Hier können sich Personen die in der EU studieren bzw. arbeiten wollen über die verschiedenen Krankenversicherungs-und Gesundheitssysteme informieren. Man findet Erklärungen zur Organisation des Gesundheitssystems, den Leistungen, Auskünfte über Ärztedichte und Krankenhäuser, etc. der verschiedenen europäischen Länder. Studenten stoßen auf eine Checkliste mit Versicherungen, die für einen Studienaufenthalt im Ausland nötig sind.
   
Expatriates.de Arbeitsgruppe an der Universität Bonn, die sich mit den Auswirkungen von Auslandsaufenthalten in unterschiedlichsten Kontexten und mit praxisnahen Fragestellungen innerhalb des Auslandsentsendungsprozesses befasst.
   
Expatica Diese Seite bietet Informationen für Expatriates, die nach Belgien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande oder Spanien entsandt werden
   
Expat World Weltweit ausgerichtete Seite für Expatriates

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Expatriate online Diese Seite wendet sich an Expatriates, die nach Belgien entsandt wurden/werden
   
Expatriates.com Weltweite Online Community für Expatriates
   
Internations Internations ist eine internationale Plattform für Expats zum Austausch und zur Information
British Expat Magazine Das British Expat Magazine wendet sich an Expatriates, die nach Großbritannien entsandt wurden/werden.
British Expat Magazine Das British Expat Magazine wendet sich an Expatriates, die nach Großbritannien entsandt wurden/werden.
   
Spanische Seite für Expatriates Diese Seite wendet sich an Expatriates, die nach Spanien entsandt wurden/werden.
   
Russische Seite für Expatriates Diese Seite wendet sich an Expatriates, die nach Russland entsandt wurden/werden.

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Expat Shanghai Diese Seite wendet sich an Expatriates, die nach Shanghai entsandt wurden/werden.
   
Stu-kv.de Diese Seite bietet nützliche und unabhängige Versicherungsinformationen für Studenten
   
norwegenortal Diese Seite bietet nützliche Informationen rund um das Thema "Arbeiten in Norwegen".
   
rds-personal.de

rds search + solutions personalberatung
Spezialist für die Besetzung von Positionen in den Bereichen Management, Vertrieb und Marketing

   
rentenberater-
christl.de
Auf dieser Website biete ich Ihnen konkrete Beratungsangebote z. B. für im Ausland selbst beschaffte Sachleistungen (z. B. Zahnersatz, ärztliche Behandlung, zahnärztliche Behandlung, Krankenhausbehandlung) sowie Ihre Versicherungsmöglichkeiten in der Kranken- und Pflegeversicherung bei einem Verzug ins Ausland oder bei Rückkehr aus dem Ausland nach Deutschland.
   
Steuerberatung Wonnebauer Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei mit Spezialisierung auf Grenzgänger Deutschland - Luxemburg
Management Akademie NRW - Führung durch Inspiration – Beratung, Training & Coaching

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 Ich benötige Infos / Beratung zu:

Sozialversicherung der Expats
Sozialversicherung der Impats
Krankenversicherung bei Aufenthalt im Ausland
Grenzgänger und Mehrfachbeschäftigte
Sonstiges

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Zusätzliche Mitteilungen:
   

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Deutsch-uruguayisches Abkommen über Sozialversicherung trat am 01.02.2015 in Kraft.
  Dieses Abkommen regelt u.a. wann im Rahmen einer Entsendung von oder nach Uruguay weiterhin ausschließlich das Recht des Entsendestaates in der gesetzlichen Rentenversicherung gilt. Gelten für einen vorübergehend in Uruguay beschäftigten Arbeitnehmer weiterhin die deutschen Rechtsvorschriften über die gesetzliche Rentenversicherung, so sind auch weiterhin die deutschen Rechtsvorschriften zur Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung sowie zur Arbeitsförderung (Arbeitslosenversicherung) anwendbar. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.dvka.de in der Rubrik "Arbeitgeber und Erwerbstätige" - "Merkblätter "Arbeiten in...".
   
Deutsch-brasilianisches Abkommen über Soziale Sicherheit trat am 01.05.2013 in Kraft.
  Dieses Abkommen regelt u.a. wann im Rahmen einer Entsendung von oder nach Brasilien weiterhin ausschließlich das Recht des Entsendestaates in der gesetzlichen Renten- und Arbeitslosenversicherung gilt. Gelten für einen vorübergehend in Brasilien beschäftigten Arbeitnehmer allerdings weiterhin die deutschen Rechtsvorschriften, so sind auch weiterhin die deutschen Rechtsvorschriften zur Arbeitsförderung (Arbeitslosenversicherung) anwendbar. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter
www.dvka.de in der Rubrik "Arbeitgeber und Erwerbstätige" - "Merkblätter "Arbeiten in..."
   
EU-Verordnung Nr. 1231/2010 trat am 01.01.2011 in Kraft
  Seit dem 1.1.2011 gelten die EG-Verordnungen Nr. 883/2004 und Nr. 987/2009 nicht nur für die Staatsangehörigen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, sondern auf der Grundlage der EU-Verordnung Nr. 1231/2010 auch für Nicht-EU-Staatsangehörige, die ihren rechtmäßigen Wohnsitz in einem Mitgliedstaat haben (Ausnahmen: Dänemark und Vereinigtes Königreich). Im Verhältnis zu Dänemark ist für Nicht-EU-Staatsangehörige (Drittstaatsangehörige - z. B. Amerikaner,Schweizer, Türken) das deutsch-dänische Abkommen über Sozialversicherung zu beachten. Soweit das Vereinigte Königreich betroffen ist, sind für einen Nicht-EU-Staatsangehörigen grundsätzlich die EWG-Verordnungen Nr. 1408/71 und Nr. 574/72 anwendbar.
   
Deutsch-Indisches Abkommen über Sozialversicherung trat am 01.10.2009 in Kraft.
  Dieses Abkommen regelt u.a. wann im Rahmen einer Entsendung von oder nach Indien weiterhin ausschließlich das Recht des Entsendestaates in der gesetzlichen Rentenversicherung (und über dentsprechende Regelungen des Schlussprotokolls in der Arbeitslosenversicherung) gilt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.dvka.de in der Rubrik "Arbeitgeber und Erwerbstätige" - "Merkblätter "Arbeiten in...".
   
Deutsch-Australisches Ergänzungsabkommen über Soziale Sicherheit trat am 01.10.2008 in Kraft.
   
Schweiz ab 01.04.2012 und die EWR-Staaten ab 01.06.2012 von EG-Verordnung Nr. 883/2004 erfasst
  Seit 01.04.2012 gelten für die Schweiz die Regelungen der EG-Verordnung Nr. 883/2004 und ihrer Durchführungsverordnung, der Verordnung Nr. 987/2009. Damit endete zum 31.03.2012 die Anwendbarkeit der Regelungen der EWG-Verordnung Nr. 1408/71 und ihrer Durchführungsverordnung, der Verordnung Nr. 574/72 für die Schweiz. Das Gleiche gilt ab 01.06.2012 für die EWR-Staaten Island, Liechtenstein und Norwegen.
  Dies hat umfangreiche Auswirkungen, z. B. auf die benötigten Vordrucke, auf veränderte Fristen für Entsendungen, auf Leistungsansprüche und auf die versicherungsrechtliche Zuordnung von Arbeitnehmern im Rahmen von Entsendungen und gewöhnlichen Beschäftigungen in mehreren Staaten. Außerdem sind einige Übergangsregelungen zu beachten.




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Bernd Christl
- Rentenberater für den Sachbereich Kranken- und Pflegeversicherung sowie über-und zwischenstaatliches Recht
- Krankenkassenfachwirt
- Diplom-Betrietswirt (FH)


In der Anbrück 1
53489 Sinzig
Fon 0049 26 42 / 20 50 95
Mobil 0049 163/7193377

E-Mail: bernd.christl@socialexpat.de


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Auswirkungen auf die Sozialversicherung bei

- Entsendung (Ein-/Ausstrahlung)
- Beschäftigung als Grenzgänger
- Beschäftigter in mehreren Staaten